Monday, 26 September 2016

Venezuelas Streit gegen die Militärdiktatur: September 2016

Der Nationalrat hat vor kurzem erklärt, dass die Opposition Unterschriften von 20% aller Wahlbeteiligten in jedem Bundesstaat sammeln muss, um ein Referendum zu beantragen. Das ist absolut verfassungswidrig: man braucht lediglich Unterschriften von 20% aller Wähler im Lande. So war es beim Referendum gegen Chávez im Jahr 2004. Das Regime aber ändert die Regeln und pfeifft auf die Verfassung. Sie weiss, dass in mehreren kleinen Regionen viele Menschen viel mehr Angst haben, zu unterschreiben. Die Regierenden haben immer wieder ganz unverschämt erklärt, dass Arbeiter bei öffentlichen Institutionen ihren Job verlieren werden, wenn sie für das Referendum unterzeichnen. Der Nationalrat hat auch schon gesagt, dass das Referendum erst im nächsten Jahr stattfinden kann, wodurch Maduro lediglich durch den Vizepräsidenten, einen anderen Chavista, ersetzt werden würde.

Eine der Vorsitzenden des Wahlrates hat darüber hinaus gesagt, man denke noch nicht an die Gouverneurwahlen, weil "das Land in einer Wirtschaftskrise steckt". Diese Gouverneurwahlen müssten eigentlich im Dezember dieses Jahres stattfinden.

Die Oppositionsparteien haben nun angekündigt, dass sie diese neue Regelung von 20% der Unterschriften pro Bundesstaat nicht akzeptieren werden und dass sie ab jetzt und bis zum 12.10 demonstrieren werden, damit die Regierung das Referendum dieses Jahr erlaubt.

Sie können mit Repression von den Militärs  und den anderen Schurken des Chavismus rechnen.

Hier die Daten:

2016:
Dezember: Gouverneurwahlen müssten stattfinden. Die Regierung sagt nichts davon.
2017:
10. Januar: Ab diesem Tag wird ein Referendum gegen Maduro zu nichts nutzen.
Ende des Jahres: Gemeindewahlen müssten stattfinden.
2018:
Dezember: Präsidentenwahlen finden spätestens dann statt.
2019: Januar. Maduros Regierung geht spätestens dann zu Ende.

Monday, 12 September 2016

Venezuela, Rusia, armas y más corrupción


Lenta informa sobre el juicio en Moscú al ex-senador ruso Sergey Popelnyujovym por fraude en el proyecto de la fábrica de kalashnikovs en Venezuela.

El caudillo Chávez había  firmado un contrato con los rusos en 2001 para que se construyera una fábrica de kalashnikovs en Venezuela que produjera unas 25000 armas anualmente. Popelnyujovym tenía amigos en la empresa estatal Rosoboronexport, de la que he escrito anteriormente, y consiguió a través de estos una participación en el proyecto.

Popelnyojovym, dicen ingenieros, trabajadores y contratistas, no les pagó durante meses. Estos trataron de reclamar las deudas, pero este los evitó. Al parecer, el diario Lenta escribió a la embajada rusa en Caracas y tampoco recibió respuesta de lo que pasaba. Los ingenieros finalmente se dirigieron al gobierno ruso. En 2015 miembros de Rosoboronexport decían que la culpa de los retrasos era de los venezolanos.

Finalmente, el juzgado de Tver detuvo a Popelnyujovin el 4 de junio de 2015. Desde aquel entonces este ha mantenido que la culpa de los retrasos es de los venezolanos y de Rosoboronexport y que se ha logrado construir casi toda la fábrica.

Entre los elementos que se discuten en el juicio es el papel de CAVIM, que habría recibido mil millones de rublos o más de 16 millones de euros en aquel entonces.

Pueden encontrar algo en castellano sobre este asunto aquí (de 2015) y aquí (marzo de 2016).

Sería interesante si la oposición venezolana distribuyese volantes a las personas que hacen filas para comprar comida con preguntas sobre el papel de CAVIM y de los militares en general en todos estos negocios.

Sería también interesante si nuestros diputados exigen de manera pública a los militares chavistas que expliquen qué es lo que está pasando en ese juicio y qué hay de las aseveraciones de Rosoboronexport y de Popelnyujovin.

Mientras este juicio prosigue y el hambre aumenta en Venezuela, el régimen chavista planifica nuevas compras de armas. Lenta cita al experto de armas Frolov, quien dice que pronto Venezuela comprará al menos una decena de Sujoy 30MK.

Sunday, 11 September 2016

Switzerland and Chavismo's corruption


If you read French, you should take a look at this article summing up some of the corruption scandals related to Chavistas and Swiss banks.

Hats off to Swiss journalist Alexandra Ulmer.

One of the thugs holding power in Venezuela loves Swiss watches... ohter Chavistas love Swiss banking secrecy

Tuesday, 30 August 2016

Venezuelans for Democracy: the Days

Here you see where Venezuelans all over the world will meet to demand the end of autocracy and thuggery and the return of democracy, with all it needs: rule of law, pluralism, accountability, human rights.

Ps. there are actually many more places. Brussels and several German cities will see marches. If you know of more details, send them to me.

Sunday, 28 August 2016

1 September: Looking for democracy against looking for a crackdown


1 September the opposition in Venezuela is organising a massive demonstration to demand the realisation of the recall referendum this year, as the law establishes.

The Venezuelan regime is against it. It will send troops to block all access to Caracas, it will produce scenes of violence to justify further repression. It keeps announcing the demonstration is an attempt to provoke a coup as in early 2002.

Venezuelans in many cities around the world will protest on 1, 2 and 3 September.

Here you have a link with some information about the marches in Europe.

If you have good links indicating where those Venezuelans will be organising their marches, send them to us.


Wednesday, 24 August 2016

Über Bohnengenerale und Entlassung aller Andersdenkenden

In diesen Tagen kündigen sowohl Nicolás Maduro wie mehrere seiner engsten Mitarbeiter - wie der Panerai-Uhr liebende Kommunist Rodríguez und der Putschist Diosdado Cabello -, dass Regierungsmitarbeiter, die Petition für das Referendum unterschrieben haben, entlassen werden sollen.
Jetzt werden wir einen Bohnengeneral haben, nicht aber einen Bananengeneral, denn Banannengeneral ist jeder General in Venezuela

Ja. Das ist die Regierung, die Wagenknecht so sehr verteidigt, macht das. Das ist die Wagenknecht, die uns ständig sagt, sie sei nicht Kommunistin im Sinne der SED und der Mauer - böse, böse, böse-, sondern im Sinne diese äußerst schwammige, nie richtig erklärte Utopie von einem Marx im roten Himmel.

Der Verteidigungsminister Vladimir Padrino, der seit einigen Monaten schon mit Maduro ein Duumvirat bildet, erklärt, dass es einen General für jedes der "18 wichtigten Lebensmittelsprodukte" geben wird, die zur Zeit kaum zu finden sind. 

"Ich habe befohlen, einen General mit einem militär-zivilen Team für jedes Lebensmittel zu bestimmen. Das heisst: ein General oder Admiral wird Leiter [der Verwaltung von] Reis und wird auf einer Karte (sic) alles zeigen, von der Produktion oder Einfuhr bis zur Kommerzialisierung".

Meine Familie, wie fast alle Venezolaner, die nicht Teil des Regiimes sind, muss jede Woche viele Stunden Schlange stehen, um zumindest ein Teil der Produkte zu kaufen...oft gehen sie nach Hause mit leeren Händen. Das soll Teil eines Wirtschaftskrieges sein. Ich will, dass Frau Wagenknecht bei der ZDF oder ARD und zwar vor einem Volkswirt erklärt, wie genau das in Venezuela passiert.

Sunday, 14 August 2016

Moving colours

And to finish off this Sunday, here you have a very nice interview with Cruz Diez: